Handelsentscheidungen, die primär von momentanen Gefühlen wie Angst, Gier, Hoffnung oder Frustration getrieben werden, statt auf einer vorab festgelegten, rationalen Strategie zu beruhen. Emotionales Trading zählt zu den häufigsten Ursachen für inkonsistente und langfristig unterdurchschnittliche Handelsergebnisse.
Beispiel
Getrieben von plötzlicher Angst schließt ein Trader eine eigentlich noch intakte Position vorzeitig, ohne dass sich die zugrunde liegende Analyse verändert hätte.