Ein Maß für die tatsächlich beobachtete Schwankungsbreite eines Assets über einen zurückliegenden Zeitraum, berechnet aus den vergangenen Kursrenditen. Sie dient häufig als Vergleichswert, um die implizite Volatilität als relativ hoch oder niedrig einzuordnen.
Beispiel
Liegt die implizite Volatilität deutlich über der historischen Volatilität der letzten 30 Tage, gelten Optionen aus Sicht mancher Trader als relativ teuer.