Ein von manchen DeFi-Protokollen angebotener Mechanismus, der Liquiditätsanbieter teilweise oder vollständig vor Impermanent Loss absichert, meist finanziert durch protokolleigene Reserven oder zusätzliche Token-Emissionen. Er soll die Attraktivität der Liquiditätsbereitstellung erhöhen, verlagert das Risiko jedoch häufig auf das Gesamtprotokoll.
Beispiel
Ein Liquiditätsanbieter wird dank Impermanent-Loss-Protection nach einer starken Preisdivergenz der gepoolten Assets teilweise für seinen entstandenen Verlust entschädigt.